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ARCHE NOAH Raritätensonntag Erdäpfel und feine Öle am 21. September 2014

„Trüffelkartoffel an Mohnöl – oder Kürbiskernöl über Kipfler: Vergessene Erdäpfelsorten in farbiger Vielfalt mit feinen Ölen aus vielfältigen Saaten“.
Wussten Sie, dass die ARCHE NOAH jedes Jahr über 150 verschiedene Erdäpfelsorten anbaut um sie vor dem Aussterben zu bewahren? Wir möchten Sie an diesem Tag mit unserer Begeisterung für diesen Schatz unter der Erde anstecken. Welche Sorte schmeckt Ihnen am besten? Soll es blau oder rosa sein? Würzig, mild, fest oder mehlig? Eine umfangreiche Verkostung von Erdäpfelraritäten hilft Ihnen auf der Suche nach Ihrer Lieblingssorte. Informationen über den Kartoffelanbau im eigenen Garten bieten wir in Spezialführungen an. Dazu haben Sie die Möglichkeit verschiedene Öle zu verkosten.

Das FAMILIENprogramm beginnt um 14 Uhr.
Allgemeine Gartenführungen um: 14 und 16 Uhr
Sonderführungen zum Thema Erdäpfel um: 11 und 15 Uhr
Ort: Schaugarten der ARCHE NOAH, Obere Strasse 40, 3553 Schiltern/Niederösterreich
Veranstaltungsbeitrag € 7,00 pro Person, € 5,50 pro Person für SeniorInnen, SchülerInnen, Studierende & Radreisende, Kinder bis 14 Jahre in Begleitung von Erwachsenen frei. ARCHE NOAH Mitglieder haben freien Eintritt und erhalten 10% auf alle Jungpflanzen.

ARCHE NOAH Raritätensonntag Erdäpfel ARCHE NOAH Raritätensonntag Erdäpfel und feine Öle am 21. September 2014

Allerlei Getier

Sie sind so alltäglich, dass sie uns im Garten auf Schritt und Tritt begegnen. Wir wünschen alles Lesern ein schönes, begegnungsreiches Wochenende!

Begegnungen Allerlei Getier

Der kleine Floh …

Der kleine Floh …

Flohknöterich, Persicaria maculosa

Flohknöterich, Persicaria maculosa

Wenn wir diesen kleinen Floh mit seinen eher unscheinbaren Blüten sehen, dann haben wir einen nährstoffreichen Boden vor uns. Dieser Knöterich zeigt hohe Stickstoffgehalte an. In der Landwirtschaft wird die Pflanze als dauerhaftes und robustes “Un”-kraut gefürchtet und chemisch bekämpft.

Wir meinen dennoch, dass auch diese Pflanze bei genauerer Betrachtung ihre…

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Blutweiderich (Lythrum salicaria)

Es wird langsam schwieriger, üppig blühende Wildpflanzen zu finden. Doch auf dieser Wiese mitten in der Stadt entfaltet der Blutweiderich noch einmal bis ca. Mitte September wie zum Trotz seine ganze Pracht, die besonders in großen Gruppen zur Geltung kommt. Feuchte nährstoffreiche Wiesen sind einer seiner Lieblingsorte. Der Blutweiderich ist als Futterpflanze und Bienenweide begehrt. In früheren Zeiten galt Blutweiderich als Heilpflanze. Neben vielen anderen wird ihm auch eine Blutzucker senkende Wirkung nachgesagt. Ein hoher Gerbstoffanteil wurde zudem zum Gerben und Imprägnieren verwendet.

Farbspektakel – Blutweiderich Blutweiderich (Lythrum salicaria)

Wegschnecken treue Begleiter

Rote Wegschnecke, Arion

Arion vulgaris

(more…)

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Erica

Die Heidekräuter (Erica) zählen zu den immergrünen Gehölzen. Zwar ist die Hauptblütezeit der bei uns landschaftsprägenden Besenheide so langsam vorüber, doch einige andere Arten stehen jetzt in voller Blüte und es gibt Farbvarianten, die Möglichkeiten bieten, der winterlichen Farbarmut im Garten entgegenzuwirken. Besonders eindrucksvoll wirkt die Heide, wenn sie in größeren Gruppen gepflanzt wird.

Erica, Heidekraut, Birgit Meyer

Erica, Heidekraut im Sonnenaufgang, Foto: Birgit Meyer, Naturnah-Fotos.de

(Birgit Meyer ist Naturfotografin mit einer ganz besonderen Beziehung zu Moor und Heide im Oldenburger Münsterland)

Besenheide

Die heimische Besenheide zählt übrigens, wie so viele Kräuter, auch zu denen, denen eine gewisse Heilwirkung nachgesagt wird.

Die Heide wurde auch noch anders genutzt. Wie der Name Besenheide andeutet, wurden damit bspw. auch Besen hergestellt. In einigen Gegenden hier im Norden, wurde die Heide für den Firstabschluss auf den Dächern der reetgedeckten Häuser gebraucht. In früheren Zeiten war die Heide unentbehrliches Winterfutter.

Hier im Nordwesten war die Heide über viele Jahrhunderte Grundlage der sogenannten Plaggenwirtschaft. Heide wurde oberflächlich mit der dünnen Wurzelschicht abgestochen und zur Verbesserung der mageren Anbauflächen verwendet. Man benutzte sie zunächst als Einstreu in den Viehställen und brachte sie anschließend, mit Mist und Stroh vermischt, als Dünger auf den Feldern aus. So entstanden die teilweise deutlich erhöhten “Plaggenesch”-Flächen.

Auf der Heide blüht … Erica

Termine der botanika Oktober

Wiederkehrende Termine

Jeden 1. Mittwoch im Monat / 15.00 – 17.00 Uhr Seniorennachmittag – mit und ohne Rollator durch die botanika Führung inkl. Kaffee & Kuchen / botanika-Eintritt zzgl. 5,20 € / Anmeldung erforderlich

Jeden Samstag im November und Dezember / 18.00 Uhr, Licht aus, Taschenlampe an!
Dämmerungsführung im Schmetterlingshaus / botanika-Eintritt zzgl. 3,00 € / Anmeldung erforderlich

Oktober

Noch bis Sonntag 22. Februar 2015, Im Reich der tropischen Schmetterlinge
Puppen, Raupen, fliegende Schmetterlinge, Im Eintritt enthalten

Freitag 03. Oktober / 15.30 Uhr, Anette Swoboda, Der kleine Gott und die Tiere
Bilderbuchkino für Kinder mit ihren Eltern / Im Eintritt enthalten

Samstag 11. Oktober / 16.00 – 18.00 Uhr, Kräuterbonbons selber herstellen
Praktisches Seminar: B. Burfeind botanika-Eintritt zzgl. 5,00 €

Sonntag 12. Oktober / 14.00 Uhr, Spechte, Kleiber, Baumläufer & Co – Was brütet im Hasbruch Vortrag: Dr. K. Handke / 5,00 €

Do 16. Oktober / 17.00 Uhr, Feuerwerk der Farben – die Herbstfärbung der Bäume und Sträucher, Parkführung: Dr. H. Schepker / 5,00 €

Samstag 18. Oktober / 15.00 Uhr, Apfel – und Kartoffeltag zum Erntedank
Erlebniskurs für Kinder von 6 – 12 Jahren: S. Schlüter / botanika-Eintritt zzgl. 5,00 € / Anmeldung bis Mi 15. Oktober

Freitag 24. Oktober / 15.30 Uhr, Ich geh mit meiner Laterne – Laterne basteln
Bastelnachmittag mit anschl. Teilnahme an dem Laternenumzug durch den Park: S. Schlüter / botanika-Eintritt zzgl. 5,00 € / Anmeldung bis Dienstag 21. Oktober

Sonntag 26. Oktober / 13.00 – 18.00 Uhr, Diwali – Hinduistisches Lichterfest mit Rahmenprogramm, Im Eintritt enthalten

Montag 27. Oktober bis So 09. November, Hexen und Halloween
Familienausstellung / Tägliches Rahmenprogramm von 15.00 – 16.30 Uhr, Ausstellung im Eintritt enthalten, Rahmenprogramm 2,00 €

Herbstzauber – Forscherferien für Kinder von 6 bis 12 Jahren

Projektwoche
03. – 07. November, 08.30 – 16.30 Uhr
Kosten: 100,00 € pro Woche, bei Geschwistern pro Kind 90,00 €; (zzgl. 45,00 € für das Material und Mittagessen im Bloom)

Projekttage, 3 Stunden
Kosten: 8,00 € / pro Kind und Tag / mit Anmeldung und Vorkasse
27. Oktober / 13.30 – 16.30 Uhr Landartworkshop
28. Oktober / 10.00 – 13.00 Uhr Holzwerken – Schnitzen und Feuer machen
29. Oktober / 10.00 – 13.00 Uhr Kürbis trifft Drachen
30. Oktober / 13.30 – 16.30 Uhr Laternen, Windlichter und Schattenspiele
31. Oktober / 10.00 – 13.00 Uhr Tiere im Herbst

Verbindliche Anmeldungen unter 0421 42706665 oder unter dartsch@botanikabremen.de

Botanika in Bremen Termine der botanika Oktober

Apfelernte im Alten Land

Apfelernte im Alten Land

Foto: Fred Lang, Giebel im AltenLand

Giebel im Alten Land, http://fred-lang.de

Das Alte Land

Vor den Toren Hamburgs auf der südlichen Elbseite im Alten Land hat die Apfelernte begonnen. Damit ist wieder eine der besonderen “Jahreszeiten” dieses geschichtsträchtigen Landstrichs eingeläutet, die mit Obsthofführungen, Apfeltagen und Apfelfesten ihre Höhepunkte erfährt. Neben den vielen Möglichkeiten, sich seine eigenen Apfelernte zu…

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Eibenbeeren

Obwohl die Eibe (Taxus baccata) zu unseren giftigsten Gartengewächsen zählt, gilt das seltsamerweise nicht für die jetzt reifende Eibenfrucht. Diese wunderschön leuchtende Beere schmeckt sogar sehr süß und aromatisch.

Allerdings darf man den Kern keinesfalls mit essen!

Schon ein paar davon dürften ausreichen, einen Menschen in die “ewigen Gärten” zu schicken.

Es gibt in Deutschland, Österreich und der Schweiz sogar einige Destillerien, die, natürlich mit der gebotenen Vorsicht, Eibenbeeren zu einem hervorragenden und sehr teuren Brand veredeln. Das Fruchtfleisch wird dazu vor der Verarbeitung vom Kern gelöst.

Damit wir uns aber nicht falsch verstehen:

Dies ist keine Aufforderung, Eibenfrüchte zu probieren!

Die Eibe ist hochgiftig Eibenbeeren

Das Echte Geißblatt

oder Waldgeißblatt (Lonicera periclymenum) ist eine Liane, die sich mit starken Trieben um Bäume und Büsche schlingt und diese regelrecht einhüllen können. Das Geißblatt, dessen Blüte in der Dämmerung beginnt, seinen intensiven Duft zu verströmen und damit nachtaktive Insekten anzulocken ist eine gute Nahrungspflanze für Insekten/Nachtfalter mit langen Rüsseln.

Als Kinder haben wir die hübschen Blüten gerne gesucht, weil sie verhältnismäßig viel Nektar produziert, der sich am Boden der sehr langen Blütenröhren sammelt. Das Ende dieser Röhren wurde abgebissen und die Blüte ausgesaugt.

Die verlockend aussehenden roten Beeren sind giftig und wurden früher in der Volksmedizin genutzt.

Geißblatt – Dschungelpflanze Das Echte Geißblatt

Diese kleine Ackerhummel (Bombus pascuorum) lies es sich nochmal richtig gut gehen.

Hummel im Rausch Diese kleine Ackerhummel (Bombus pascuorum) lies es sich nochmal richtig gut gehen.

Gärten auf dem Lande – Gartenkunst gestern und heute

Gärten auf dem Lande, Albrecht Ziburski

Der Botaniker, Journalist und Fotograf Dr. Albrecht Ziburski versucht, sich mit diesem Band der Begrifflichkeit des Bauengartens zu nähern, der in irgendeiner Form jedem als ein Klischee vorschwebt, der sich aber nicht allgemeinverbindlich fassen lässt.

Denn es gibt ihn nicht, den Bauerngarten, der in uns eigentlich mehr eine romantische „gute alte Zeit“ Verklärung hervorruft, als eine klare Definition eines Gartentypus. Auch eine Trennung ländlicher und städtischer Gartenkultur ist nicht ohne weiteres möglich.

Dennoch sucht der Autor zwischen Alpen und England nach Belegen für unterschiedliche Entwicklungen von Gartenkonzepten.

Eine Reise durch die Regionen

Beginnend im Hochschwarzwald mit den Gärten der Selbstversorger, die in erster Linie auf den Ertrag und weniger auf eine mit dem dazugehörenden Haus harmonierende Gesamtwirkung ausgerichtet wurden. Auf diesen wesentlichen Aspekt beschränkt und optimal ausgerichtet.

Weiter im Schweizer Emmental mit einem traditionellen Barockgarten, die neben dem Ertrag durch ihre Strenge in der Anlage und Fülle in der Farbenpracht bestechen und eindeutigen Rückschluss auf Wohlstand zulassen.

Dann ein großer Sprung in den Norden entlang der Küste, wo die Gärten noch mehr der Repäsentation dienten und den für die Bauern zwar für die Versorgung überaus wichtigen Nutzgarten doch mehr in den Hintergrund drängten.

Über das südlichere Artland zu den Gärten der “herrschaftlichen Bauern” mit ihren eindrucksvollen Alleen und Taxusgärten nach Holland zu den “Slingertuinen”, den Schlenkergärten, was sich auf die Anlagestruktur, den Slingern, Schlenkern, Schlangen, Schlaufen bezieht, die mit Hilfe von Wasserzügen, Baumreihen und anderen Gestaltungselementen zu diesen Strukturen gelangen angelehnt an die englischen Landschaftsgärten.

Zeitgeschichte und Garten

Über diesen Bilderbogen der alten traditionellen Bauerngärten kommt er zu den Bauerngärten des 20. Jahrhunderts. Deen Entwicklung beleuchtet Ziburski in diesem Kapitel ebenso mit sorgfältig gewählten Beispielen. Interessant besonders der Zusammenhang von Bauerngarten und Nationalsozialimus.

Nach einem ausführlichen Exkurs zu einigen der großen historischen und modernen Gartengestalter dokumentiert der Auto den Niedergang der Gartenkultur mit seinen Auswirkungen auf den gängigen privaten Garten, nicht ohne mit einem wohlmeinend vorsichtigen Optimismus eine Wiederkehr der Verbindung von Kunst, Kultur und Garten für möglich zu halten.

Fazit

Dm Autor ist es gelungen, mit diesem Buch, seiner überbordenden Fülle anschaulich und einfühlsam fotografierter Beispiele, mit seinen nicht übertheoretisierenden Erläuterungen dem Leser die Chance zu geben, Gartengestaltung in einem kulturellen Zusammenhang zu begreifen, und Verständnis für Gartenanlagen zu entwickeln. Es zeigt die Zusammenhänge von regionaler und zeitgeschichtlicher Kultur und Kunst, von umgebender Landschaft, Natur und dem darin eingebetteten Garten.

Eine “Anleitung” zur Gestaltung eines Gartens findet nur der Leser, der sich mit dem Autor auf die Reise begibt, der sich in diese Zusammenhänge einfühlt und der bereit ist, sich mit seiner ganz eigenen Umgebung, seinem Kunstverständnis und seinen Möglichkeiten zu befassen und so einen eigenen Anschluss an die gezeigten Beispiele zu finden. Es geht nicht um die romantisierende Beschreibung des “typischen” Bauerngartens, auch wenn besonders die Fotos das dem Betrachter ermöglichen. Einen Gartenbaukasten sucht man hier vergebens.

Buchtipp – Gärten auf dem Lande Gärten auf dem Lande – Gartenkunst gestern und heute

Brutparasit

Bei uns noch recht häufig zu beobachten ist diese zu den Schmalbauchwespen gehörende Schwarzfüßige Hungerwespe oder auch Schwarzfüßige Gichtwespe (Gasteruption jaculator).

Sie zählt zu einer Reihe von sich parasitisch vermehrenden Faltenwespen. Gasteruption hat eine Körperlänge von ca. 15 Millimetern. Die lange, mit einem weißen Ende geschmückte Scheide, in der der Legestachel auch Legebohrer oder Legeröhre steckt, verhilft der Wespe zu einer Länge von ca. 4 Zentimetern, die vom eigentlichen Legestachel noch einmal überragt wird.

Brutpflege

Mit diesem Legewerkzeug werden die Nester anderer Wespen-, Schmetterlings- und Bienenarten, vorzugsweise von Solitärbienen angebohrt und mit jeweils einem Ei versehen. Die geschlüpfte Larve ernährt sich daraufhin vom Ei und der Larve des Wirtsinsektes, so wie den eingebrachten Vorräten.

Man kann die Gichtwespe häufig an Nisthilfen für Solitärbienen beobachten, an denen sie mit ihrem Legestachel versucht, in die Bruthöhle einzudringen. Die entwickelte Wespe (Imago) selbst ernährt sich von Nektar und Pollen.

Bienenparasit Gichtwespe Brutparasit

Federmotten

Die Geistchen gehören zu den Schmetterlingen, auch wenn man ihnen das nicht sofort ansieht. Außerdem fallen sie meist nicht besonders auf, da sie recht klein und sehr filigran gebaut sind, eben Geisterchen. Erst wenn man sie mit der Fotografie in den Blickpunkt rückt, kann man sehen, dass auch sie ihre Besonderheit und Schönheit haben und etwas vergrößert auch zeigen.

Geisterstunde Federmotten

Bauerngärten im Nordwesten

6 Teilnehmerinnen aus dem Projekt “Bauerngärten im Nordwesten” laden am 30. August erstmals auch am Abend- und zur Nacht in Ihre Gärten ein. Ziel ist es, seit nunmehr 15 Jahren, Gartenbesuchern die Gärten zu allen Jahreszeiten zu zeigen und damit auch ländliches Kulturgut, bewährtes Gartenwissen und die regionalen Besonderheiten näher zu bringen.

Sechs Gärten stehen dem Besucher an diesem Abend  in der Zeit von 19.00 Uhr  bis 23.00 Uhr offen. Die gestalterische Vielfalt reicht von Wohngärten mit einer großen Pflanzenvielfalt – oft auch mit traditionellem Hintergrund -, kleinen Landschaftsgärten bis hin zu klassischen Bauerngärten mit historischen Rosen, Stauden und Kräutern.

Alte Baumbestände, Teiche, Wasserzüge, Staudenbeete, gemütliche Sitzplätze sowie bunte Gemüsegärten und Obstwiesen tauchen ein in eine besondere Abendstimmung, sind beleuchtet und wirken  im Licht-und Schattenspiel des Abends, teilweise sicher auch mystisch.

In allen Gärten spiegelt sich die liebevolle persönliche Note der ländlichen Gärten und seiner Gartenbesitzerinnen mit Familien wider. Gäste sind herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist in allen Gärten ist gesorgt.

In den Gärten wird ein Eintrittsgeld von 2,00  Euro erhoben.

Abendstimmung in den Bauerngärten Bauerngärten im Nordwesten