Garten Netzwerk

Alle wieder zurück

Ja, so langsam sind sie alle wieder da. Etwas ungewöhnlich war die Entdeckung des blühenden Rosmarin, aber sonst ist alles wieder wie in jedem Jahr. Dazu gehören dann auch die kleinen grünen Freunde, die saugenderweise meine Rosen verehren.

Besuchen Sie Gartennetzwerk auch auf 

fb button

Frühlingsboten Alle wieder zurück

Meine vier Pflanzenlexika

Da nun mehr und mehr Pflanzen zu blühen beginnen mangelt es mir im Moment nicht an Bildmaterial für meine 4 verschiedenen Pflanzenlexika: Staudenlexikon, Koniferenlexikon, Heilpflanzenlexikon und Franks Pflanzenlexikon, in dem die Laubgehölze beschrieben sind.

Was fehlt ist die Zeit, alle Arten und Sorten näher zu beschreiben. Daher habe ich mich entschlossen, dort die Artikel zu den Pflanzenarten sofort zu veröffentlichen und die Beschreibungen nach und nach zu ergänzen. Damit möchte ich sicherstellen, dass zu möglichst vielen Arten schon bald zumindest ein Bild vorhanden ist. Die Aktualisierung der Pflanzenlisten werde ich ebenfalls schrittweise vornehmen. Ich bitte um Verständnis.

Futter fürs Lexikon Meine vier Pflanzenlexika

“Meine” in diesem Jahr gesammelten Falter. Fast alle bei mir zuhause aufgenommen. Irgendwie geht mir das Lied grad nicht aus dem Kopf. Ich wünsche euch allen ein schönes OSterwochenende

My Butterflys “Meine” in diesem Jahr gesammelten Falter. Fast alle bei mir zuhause aufgenommen. Irgendwie geht mir das Lied grad nicht aus dem Kopf.

GartenFlora Vorschau Mai 2014

GartenFlora Vorschau Mai 2014

Tulpenwahnsinn Gartenflora Ausgabe Mai 2014

Tulpenwahnsinn Gartenflora Ausgabe Mai 2014

Tulpen in ihrer ganzen Vielfalt

(more…)

View On WordPress

Ich gebe zu, dass die heutige  Galerie etwas   zusammengeschustert ist.

Also spare ich mir die Erklärungen und hoffe dass euch das ein oder andere Bild gefällt. Es sind diesmal halt nur ein paar Kleinigkeiten…

Zusammengeschustert Ich gebe zu, dass die heutige  Galerie etwas   zusammengeschustert ist.

Immer wenn ich eine Schnecke entdecke werden bei mir Jugenderinnerungen wach.

Sommer für Sommer haben wir sie gesammelt und in mit Blättern und Gras ausstaffierte Zigarrenkisten gesteckt um sie für das große Rennen wieder hervorzuholen. Auch Marienkäfer und andere Insekten haben wir wie selbstverständlich in Weckgläsern gesammelt. Besonders faszinierend aber waren die Kaulquappen. Dass sie in unseren Weckgläsern keine Überlebenschance hatten, haben wir erst mit der Zeit gelernt. Den Verlust haben wir allerdings immer schnell verschmerzt, gab es doch immer wieder Neues zu sammeln und zu entdecken. Wir brauchten wir  keine pädagogische  Betreuung für den Nachmittag. Im kindlichen Spiel haben wir mindestens genauso viel über die Natur und andere Dinge gelernt und jede Menge Spaß dabei gehabt.

Kindheitserinnerungen Immer wenn ich eine Schnecke entdecke werden bei mir Jugenderinnerungen wach.

Hortus deliciarum – Garten der Köstlichkeiten

Andrea hat begonnen ihr Gartenareal in Bremen in einen Hortus als Entwicklung eines Kleintier- und Insektenbiotopes sowie einer bunten Misch- und Permakultur zu gestalten. Beobachten kann man dies hier:

Besuchen Sie Gartennetzwerk auch auf 

fb button

Die Hortus Gemeinde – Hortus deliciarum Hortus deliciarum - Garten der Köstlichkeiten

Wie es Ihnen grad gefällt

verbreiten sich Traubenhyazinthen,Narzissen und Tulpen auf meinen ungenutzten, naturbelassenen Flächen. Manchmal juckt es mich schon in den Fingern, einige von ihnen auszugraben und näher am Haus geordnet wieder einzusetzen. Dann aber lass ich es lieber.  Schließlich fühlen sie sich an ihren selbst gewählten Standorten offensichtlich wohl. Schließlich liebe ich Überraschungen – jedenfalls solche positiven wie diese.

Ungeordnet Wie es Ihnen grad gefällt

“Wo steht das ?” , werde ich Sonntags oft von meiner Frau oder meinen Kindern gefragt,

wenn ich wieder ein paar Blütenbilder am PC bearbeite. In der Tat sind einige der Pflänzchen recht versteckt auf unserem weitläufigen Grundstück verteilt. Manche, wie der Ehrenpreis haben aber auch so kleine Blüten, dass man schon mit gesenktem Haupt durch das Gelände streifen muss, um sie zu entdecken. Es ist eben wie Ostereier suchen, wie ein freundlicher Kommentator neulich meinte.  Diesmal war  das Scharbockskraut, dass sich nun auch bei uns angesiedelt hat, mein liebstes Fundstück.

Wo steht das ? “Wo steht das ?” , werde ich Sonntags oft von meiner Frau oder meinen Kindern gefragt,

Am Sonntag waren es wieder die üblichen Verdächtigen, die ich vor der Linse hatte. Daher hab ich mal ein wenig mit der Bildbearbetung herumgespielt.Löwenzahn, Gundelrebe und das Wiesenschaumkraut, dass ich an  einem Autobahnparplatz gefunden hatte, mussten für diese Experimente herhalten. dem Löwenzahn habe ich mich dabei mal von hinten genähert. Eine Perspektive die, wie ich finde, auch ihren Reiz hat.

Löwenzahn

Wir wünschen Euch Allen eine entspannte Karwoche.

Kleine Spielerei Am Sonntag waren es wieder die üblichen Verdächtigen, die ich vor der Linse hatte. Daher hab ich mal ein wenig mit der Bildbearbetung herumgespielt.

Pionierarbeit leisten diese Pflanzen.

Auf Steinen,  Beton oder gar in einer Astgabel richten sich diese genügsamen Spezialisten ein. Mit ihrem eigenen Absterben entsteht nach und nach eine Humusauflage, die es anderen Pflanzen ermöglicht, hier ebenfalls Fuß zu fassen. Die Natur holt sich so nach und nach den Raum zurück, den wir Menschen ihr genommen haben. Aber wir schaffen auch Lebensräume für  manche dieser Überlebenskünstler. Mauerkronen, Pflasterfugen und Trockenmauern wirken natürlicher und freundlicher, wenn sie mit Mauerpfeffer, Dachwurz und anderen Spezialisten begrünt werden. Auch die heute modernen Gabionenwände ließen sich leicht mit Ihnen auflockern.

Pionierarbeit Pionierarbeit leisten diese Pflanzen.

Möwe Piet und Papenburg

Möwe Piet und Papenburg

Landesgartenschau-Maskottchen Piet in einem Zug der NordWestBahn
Möwe Piet lädt ein zur Landesgartenschau in Papenburg Möwe Piet lädt Nordwestbahn-Reisende zur Landesgartenschau ein

(more…)

View On WordPress

Schön und nützlich

Die zur Zeit üppig blühende nordamerikanische Mahonie, auch Fieberberberitze genannt, Mahonia aquifolium, ist ein echter Hingucker und eine nützliche frühe Bienenweide. Aus den schwach giftigen Beeren, die im August reifen, lassen sich Marmeladen und Fruchtwein herstellen.

noch ein Gelber Schön und nützlich

Warme Witterung sorgt für einen frühen Start

Bundesweite Wärmerekorde im März seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen und in Bremen Sonnenscheinstunden in einer Größenordnung, dass die Hansestadt im vergangenen Monat zu den wärmeren Gebieten in Deutschland gehörte! Dieses ungewöhnliche milde Wetter hat seine Folgen. Die Natur ist viel weiter als in vergangenen Jahren: Die Eichen entfalten bereits ihre Blätter und das Alte Land meldete die früheste Apfelblüte in seiner Geschichte.

Beginn der Rhododendron Blüte

Auch im Bremer Rhododendron-Park hinterlässt das schöne Frühjahrswetter seine Spuren. In den vergangenen Tagen haben bereits viele Rhododendron-Büsche mit der Blüte begonnen. So steht der Rhododendron-Steingarten mit den vielen blauen, violetten und auch gelben Zwerg-Sträuchern derzeit in voller Blüte. Und im weitläufigen Park zeigen viele Japanische und sommergrüne Azaleen bereits erste Farbe – Pflanzen, die normalerweise erst Anfang bis Mitte Mai blühen. Insgesamt ist die Rhododendron-Blüte aktuell mindestens 3 Wochen gegenüber „normalen“ Jahren voraus.

Auch Hauptblüte vorverlagert

Was bedeutet dies für die Rhododendron-Hauptblüte, die üblicherweise etwa Mitte bis Ende Mai stattfindet? Im Moment ist angesichts unverändert milder Temperaturen damit zu rechnen, dass sich auch die Hauptblüte in die erste Maihälfte vorverlagert. So unsicher wie manche Wetterprognosen sind aber auch die Vorhersagen zur Rhododendron-Hauptblüte, daher empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle Informationen unter www.rhododendronpark-bremen.de.

Besuchen Sie Gartennetzwerk auch auf 

fb button

Rhododendron-Blüte in Bremen Warme Witterung sorgt für einen frühen Start

Gartenliebhaberin mit Visionen

Alexandra, die das Gärtnern seit ihrer Kindheit liebt, hat sich auf ihrem Grundstück im Fichtelgebirge ihren Traum vom Naturgarten verwirklicht. In ihrem Blog stellt sie die Planungen, die Arbeiten und Entwicklung und die Schönheiten ihres Gartens mit einer Vielzahl eindrucksvoller Fotos dar.

Viele Einzelprojekte, wie die wild wachsende Blumenwiese, Steingarten, Teichanlage, Insektenhotel, Benjeshecke/Totholzhecke und mehr formten und formen seit 10 Jahren mit viel Liebe und noch mehr Schweiß ihr „tolles Reich“.

Auf ihrer Facebookseite und in ihrem Blog “Wildes Gartenglück” zeigt Alexandra die unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren, die sich in ihrem Hortus ferus inzwischen eingefunden hat.

Besuchen Sie Gartennetzwerk auch auf 

fb button

Die Hortus Gemeinde – Hortus ferus Gartenliebhaberin mit Visionen